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Skurriles rund um die Lockerungsmaßnahmen 18.05.2020, 20:08

Interessante, teils skurrile, aber auch unverschämte Dinge passieren rund um die international vorgenommenen Lockerungsmaßnahmen. Es war für die Regierungen offenbar wesentlich einfacher, den sogenannten „Lockdown“ landesweit zu verordnen. Die Bevölkerungen nahmen diese Maßnahmen lange so hin, da man aufgrund der Medienberichterstattung und Kommunikation der Regierungen verängstigt und eingeschüchtert war.

Doch mittlerweile sind die Infektionszahlen in einzelnen Ländern derart tief, dass immer weniger Leute die noch vorhandenen Einschränkungen akzeptieren wollen und dies auch öffentlich äußern. Dies wiederum bringt die Politiker immer mehr in die Bredouille, denn welche Wählergruppen will man denn jetzt glücklich machen, diejenigen mit den wirtschaftlichen Sorgen oder diejenigen, welche sich weiterhin Sorgen um die Gesundheit machen? Da auch nicht jeder auf die Politik warten will, spielen sich da teilweise sehr skurrile Szenen ab. So wurden am Nachmittag vereinzelt Personen in öffentlichen Parks gebüßt, welche sich nicht an die Abstandsregeln gehalten haben, währenddem sich gleichzeitig größere Menschenmaßen zu Demonstrationen oder anschließend in dichtem Gedränge zu einem kühlen Getränk im Stadtzentrum getroffen haben.

Im öffentlichen Nahverkehr in den Städten drängen sich bereits wieder die Pendler, währenddem die Bergbahnen weiterhin geschlossen bleiben müssen. Deutschland öffnete ohne Einschränkungen für die billigen Arbeitskräfte die Grenzen zu Polen und Tschechien, welche aber bei der Rückreise in das Heimatland in eine 2-wöchige Quarantäne müssen, obwohl die Infektionszahlen in Deutschland sehr tief sind. Auch die Grenze zur Schweiz und Österreich soll ab dem 16. Juni wieder komplett öffnen, jedoch mit der Bedingung, dass diese ihrerseits die Grenzen nach Italien nicht öffnen werden, damit man aus Italien nicht nach Deutschland reisen kann. Aber Italien hat nun angekündigt, die Grenzen zur Schweiz und Österreich seinerseits ab dem 3. Juni wieder zu öffnen.

Aber richtig skurril ist, dass europäische Fluggesellschaften wie die Lufthansa oder die Swiss Flüge ab dem 1. Juni nach Moskau, Bangkok, Madrid, New York und andere Städte verkaufen, obwohl in diesen Ländern die Grenzen für Ausländer noch komplett geschlossen sind und vorläufig auch bleiben.

 



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